Mitarbeiterbefragungen

Ein sensibles Thema

Best Practice für Mitarbeiterbefragungen: Wenn Sie die vier wesentlichen Kernpunkte in Ihren Mitarbeiterumfragen beachten, führen Sie Ihre Projekte sicher zum Erfolg. Eine Analyse aus mehreren hundert Mitarbeiterbefragungen.

Mitarbeiterbefragungen

Bei der Messung der Mitarbeiterzufriedenheit gibt es ein Schlüsselkriterium: Akzeptanz. Die Faustregel ist einfach: Je höher die Akzeptanz Ihrer Mitarbeiterumfragen, desto größer der Rücklauf. Und: Saubere, professionell durchgeführte Mitarbeiterbefragungen tragen ihrerseits zur Mitarbeiterzufriedenheit bei.

1. Vertrauen schaffen

Das Schlüsselkriterium schlechthin. Wichtig: Ihre Mitarbeiter müssen darauf vertrauen können, dass die Angaben in den Mitarbeiterumfragen anonym behandelt werden.

Viele Mitarbeiter sind eher bereit offen zu antworten, wenn Mitarbeiterbefragungen von einem neutralen Dienstleistungsunternehmen durchgeführt werden. Auch die Diskussion mit der Mitarbeitervertretung wird dann einfacher.

2. Fragebögen richtig konzipieren

Klingt trivial, ist es aber nicht. Typischer Fehler in der Konzeption von Fragebögen: „Was können wir fragen?“. Besser: „Was wollen wir wissen?“ Mit der Frage „Wozu wollen wir das wissen?“ prüfen Sie dann den Praxisnutzen Ihrer Mitarbeiterbefragungen.
 
3. Einfache Durchführung von Mitarbeiterbefragungen

Einfach, übersichtlich und ein geringer Aufwand bei der Teilnahme. So müssen Mitarbeiterbefragungen sein, wenn Sie auf eine hohe Rücklaufquote setzen. Egal ob Sie Ihre Fragebögen Online oder per Post verschicken, eine mentale, emotionale oder physische Hürde darf es für den Teilnehmer eigentlich gar nicht geben.

4. Reporting

Mitarbeiterbefragungen sind letztlich nur so gut wie ihr Reporting. Und das heißt: kein statistisches Fach-Chinesisch, sondern eine für die Unternehmensführung, für Bereichs- und Abteilungsleiter aussagefähige, nachvollziehbare und verständlich illustrierte Auswertung. Am Besten gleich mit konkreten Handlungsvorschlägen.

Praxistipps

  • Informieren Sie Ihre Mitarbeiter rechtzeitig über die Befragung. Kommunizieren Sie vor allem Nutzen und Anonymität.
  • Ein neutraler Dienstleister steigert die Akzeptanz Ihrer Mitarbeiterbefragungen. Unsere Praxis beweist: ein Gespräch zwischen uns als neutralem Anbieter und dem Betriebsrat trägt entscheidend zum Erfolg der Mitarbeiterumfragen bei.
  • Erarbeiten Sie die Themen vor der Fragebogenerstellung mit Fokus-Gruppen. Dabei gilt die Regel: Keine akzeptanzmindernden Rundumschläge, sondern Konzentration auf die wesentlichen Themen.
  • Labeln Sie sowohl Papier- als auch Online-Fragebögen. So erhalten Sie für die Auswertung Ihrer Mitarbeiterbefragungen automatisch die richtige Zuordnung der Fragebögen nach Ihren Organisationseinheiten.
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