Inworks GmbH
 

BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH

Feedback für Führungskräfte

Für BSH ist das "Feedback für Führungskräfte" ein wichtiges Führungs- und Feedbackinstrument. Seit 2010 setzt der Hausgeräte-Hersteller Inquery ein. Und entlastet damit alle Beteiligten.

Der Führungskultur eines Unternehmens kommt eine zentrale Bedeutung zu, für die Attraktivität des Unternehmens für potentielle Mitarbeiter ebenso wie für die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Zu Recht ist die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH daher stolz auf die Auszeichnung "Gütesiegel Top Arbeitgeber Deutschland", die das CRF Institute dem Hersteller für hervorragendes und modernes Personalmanagement 2010 verliehen hat. Doch von Nichts kommt Nichts. Deshalb strebt Dr. Axel Riegert, als Experte Personalentwicklung in der Abteilung "Betreuung Leitungskreis International, Personalentwicklung" tätig, eine kontinuierliche Verbesserung der Führungsqualität an: "Unser Ziel ist die Förderung einer vertrauensvollen, konstruktiven und effizienten Zusammenarbeit."

Ein wichtiges Instrument zur Optimierung des Führungsverhaltens bei der BSH ist das Feedback für Führungskräfte (FfF). Mit Hilfe eines systematisierten und standardisierten Verfahrens erhält die Führungskraft von ihren Mitarbeitern eine differenzierte Rückmeldung zu ihrem Führungsverhalten. "Besonders wichtig ist der anschließende Austausch mit den Mitarbeitern", erklärt Dr. Axel Riegert. "Dadurch können Unterschiede im Selbst- und Fremdbild besprochen und gemeinsam im Team geeignete Maßnahmen zur Verbesserung von Zusammenarbeit und Führung abgeleitet werden."

 

Unternehmen:

BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH

Abteilung:

Personalentwicklung

Aufgabe:

Modernisierung des Feedbacks für Führungskräfte

Ergebnis:

Inquery gewährt einen vertieften Einblick in persönliche Stärken und mögliche Entwicklungsfelder der Führungskraft und schafft zugleich einen sicheren Rahmen für einen offenen Dialog zwischen Führungskraft und Mitarbeitern.

Web:

www.bsh-group.de


Von freiwillig bis verbindlich

Im Zusammenhang mit der Mitarbeiterbefragung 2009 hat die BSH das Führungskräftefeedback inhaltlich modernisiert und über Inquery umgesetzt. Dr. Axel Riegert, der als Projektleiter die Einführung begleitet hat, sieht einen wesentlichen Vorteil darin, dass sowohl die Plattform als auch die Ergebnisberichte in beliebig vielen Sprachen umsetzbar sind. "Mehrere Länder haben schon ihr Interesse am softwaregestützten Verfahren signalisiert oder es bereits eingeführt, beispielsweise Polen, Russland, die Niederlande und die USA."

In Deutschland ist die Nutzung des FfF für die Führungskräfte wie für Mitarbeiter freiwillig - solange die Führungsqualität stimmt. Denn seit 2009 ist das FfF als Folgemaßnahme der zweijährlich durchgeführten Mitarbeiterbefragung fest verankert. Dr. Axel Riegert: "Bei sehr positiven Rückmeldungen besteht kein Handlungsbedarf und die Teilnahme bleibt für die Führungskräfte freiwillig. Liegt das Führungsergebnis im mittleren Bereich empfehlen wir die Durchführung des FfF. Überwiegen jedoch die kritischen Rückmeldungen, dann ist die Durchführung eines FfF mit einem anschließenden, moderierten Gruppengespräch verbindlich."

 

Hohe Effizienz

Die Einladung der Mitarbeiter zum Online-Mitarbeiter-Feedback erfolgt durch die Führungskräfte selbst. Der Fragebogen, der sich an den Führungsgrundsätzen der BSH orientiert, wird sowohl von den Mitarbeitern wie auch von der Führungskraft ausgefüllt. "Der Vergleich von Fremdbild und Selbstbild lässt wertvolle Rückschlüsse auf Stärken und Verbesserungspotential zu", hebt Dr. Axel Riegert hervor.

Damit das FfF in der Praxis funktioniert, liegt Dr. Axel Riegert die einfache Bedienung der Inworks-Lösung am Herzen. "In individuellen Benutzerseiten behalten alle Beteiligten einen Überblick über den Status ihres Feedbacks." Zudem schlage sich der hohe Automatisierungsgrad von Inquery in einer spürbaren Kapazitäts- bzw. Kostenersparnis nieder: "Von automatischen Einladungen, Remindern und Abschlussinformationen bis hin zur automatischen Auswertung in Form präsentationsfähiger Ergebnisberichte, natürlich alles in unserem Corporate Design, nimmt Inquery uns jede Menge Arbeit ab."

 

Warum Inworks?

Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH arbeitet mit Inworks, weil

  • Kompetenz, Service und Reaktionszeiten stimmen
  • Inworks auch im laufenden Betrieb eine individuelle und lösungsorientierte Betreuung gewährleistet
  • als Spezialist für Befragungen über breite Erfahrung und gute Referenzen verfügt
  • ein Lizenzkauf der Software möglich ist, so dass Inquery auch für andere Befragungen genutzt werden kann
  • Inquery die Einhaltung der unternehmensinternen Datenschutzrichtlinien sowie die Datensicherheit zum Schutz der vertraulichen Daten und der Anonymität der Teilnehmer gewährleistet

Unternehmen

Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH ist eine weltweit tätige Unternehmensgruppe mit einem Jahresumsatz von rund 8,4 Milliarden EURO im Jahr 2009. Sie entstand aus einem Joint Venture zwischen der Robert Bosch GmbH (Stuttgart) und der Siemens AG (München) im Jahr 1967. Heute besitzt die BSH 41 Fabriken in 13 Ländern in Europa, USA, Lateinamerika und Asien. Zusammen mit einem Welt umspannenden Netz von Vertriebs- und Kundendienstgesellschaften sind mehr als 60 Gesellschaften in fast 40 Ländern mit nahezu 40.000 Mitarbeitern für die BSH tätig. Die BSH ist der größte Hausgerätehersteller in Deutschland und Westeuropa und gehört zu den weltweit führenden Unternehmen der Branche.

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