Überarbeitetes Kompetenzmodell für Führungskräfte-Feedback

Das Ulmer Kompetenzmodell II

Das Ulmer Kompetenzmodell versteht sich als ein Modell für zukunftsfähige Führungen und Zusammenarbeit für Führungskräfte aller Hierarchieebenen sowie optional für Schlüsselpersonen in Stabsstellen und Projektleiter.

Es berücksichtigt dabei u.a. den Wunsch nach eigenständigen Mitarbeitern, einem innovationsfördernden Klima (Kompetenzfeld „Zukunftsgestaltung und Agilität“), der Attraktivität für neue Generationen von Mitarbeitern („Next Generation Index“) und der Vorstellung, über authentisches Verhalten nachhaltige Beziehungen, stabile Teamstrukturen und eine Vernetzung zwischen den Organisationseinheiten zu erreichen. Darüber hinaus wird zwischen der Führung und Entwicklung des Einzelnen („Empowerment“) und der des Teams unterschieden.

Die Kompetenzfelder, Kompetenzen und daraus abgeleiteten Fragen sind praxiserprobt und derart arrangiert, dass sich im Follow-up einfach konkrete Potentiale leicht ablesen und verorten lassen. Übrigens lässt sich das Ulmer Kompetenzmodell einfach an bestehende Leitbilder anpassen.

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