Anwenderberichte

Studie zur Produktivitätssteigerung

Wohl jeder Unternehmenslenker ist auf der Suche nach Wegen, auf denen er die Produktivität seines Unternehmens steigern kann. An Scouts, die den idealen Weg zur optimalen Lösung kennen, herrscht wahrlich kein Mangel. Welchen Weg sollen sie also einschlagen? Mit einer empirisch breit abgesicherten Untersuchung hat das Malik Management Zentrum St. Gallen nun untersucht, welche Methoden sich zur Produktivitätssteigerung wirklich bewährt haben.

»Die Produktivität gehört neben der Marktstellung und der Innovationsleistung zu den wichtigsten Faktoren für den Unternehmenserfolg.« Mit diesen Worten beschreibt Marius Klauser vom Malik Management Zentrum St. Gallen die Motivation für die aktuelle Studie. Und sein Kollege Dr. Arnold Löw ergänzt: »Wir wollten einfach wissen, welche Methoden zur Produktivitätssteigerung sich in der Praxis wirklich bewährt haben.«

Rücklaufquote von 23 Prozent

Dazu haben die beiden Projektmanager und Leiter der Untersuchung rund 5.300 Führungs- und Fachkräfte per Online-Fragebogen angeschrieben, ergänzt um knapp 300 Fragebögen, die per Brief versendet wurden. Dank einer ausgezeichneten Rücklaufquote von 23 % haben insgesamt über 1.000 Personen an der Befragung teilgenommen. M. Klauser: »Wichtig war hierbei, dass alle Daten in einer gemeinsamen Datenbank gespeichert und aus diesem System für Auswertungen zur Verfügung stehen«.

Die Ergebnisse

Die Mehrzahl der Projekte zur Produktivitätssteigerung wird ohne externe Unterstützung durchgeführt (56%). Wird sie hinzugezogen, so die Erkenntnis der Managementberater, ist der Erfolg besonders dann hoch, wenn Beratung und Schulung Hand in Hand gehen. A. Löw sieht darin einen nachhaltigen Beratungsansatz: »Zudem kann durch diese Art der Unterstützung die selbstständige Durchführung ähnlicher Projekte in der Zukunft gesichert werden«. Wie zu erwarten war, konkurrieren unterschiedlichste Methoden in den Projekten zur Steigerung der Produktivität. Dabei zeigte sich, dass die bekannten Methoden nicht in jedem Fall auch jene sind, welche die Erwartungen am besten erfüllen:

  • Eher zu unrecht bekannt, da die Erwartungen unterdurchschnittlich erfüllt werden: Externes Benchmarking
  • Eher zu recht bekannt, da die Erwartungen überdurchschnittlich erfüllt werden: Internes Benchmarking, Kundensegmentierung, Schulung der Mitarbeiter
  • Eher zu recht unbekannt, da die Erwartungen seltener erfüllt werden: Six Sigma und Failure Mode Effect Analysis
  • Eher zu unrecht unbekannt, da die Erwartungen überdurchschnittlich erfüllt werden: Wertkettenanalyse, Erfahrungskurve und Prozessoptimierung mittels Business Process Reengineering.

Produktivität sollte nachhaltig gesteigert werden. Hierzu ist ein ganzheitlicher Ansatz notwendig, bei dem alle wesentlichen Aspekte betrachtet werden: Marktleistung, Wertschöpfungskette und Kapitaleinsatz. M. Klauser: »Wichtig ist es, die geeigneten Methoden auszuwählen, und zwar sowohl für die Analyse als auch für die Gestaltungs- und Steuerungsphase der Projekte«. In der Regel sind dabei mehrere Methoden und verschiedene Unterstützungsarten sinnvoll miteinander zu kombinieren. Deshalb, so A. Löw, sei die Kombination von »Consulting und Education«, gemessen an der Erwartungserfüllung, allen anderen externen Unterstützungsmöglichkeiten überlegen.

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